Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung

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Im Rahmen des Projekts „Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung“ erarbeitet das IFH KÖLN gemeinsam mit 14 Modellstädten unterschiedlicher Größe aus ganz Deutschland – darunter auch Hanau – ein digitales Tool für proaktives Ansiedlungsmanagement in Innenstädten und schafft die Basis für ein dialogorientiertes, standardisiertes Miteinander im Prozess der Vitalisierung von Stadtzentren.
 
Auf diese Weise sollen Leerstände identifiziert und durch die Erfassung besser wieder an den Markt gebracht werden. Weitere zentrale Ziele sind die Flexibilisierung von Prozessen, die Befähigung von Städten steuernd agieren zu können und gemeinsam Standards für den Dialog mit der Immobilienwirtschaft zu erarbeiten. Der Leerstandsmelder ist seit online und hier (Link zum Leerstandsmelder) zu finden.
 
Das Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, das mit Mitteln des Bundes (zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes) gefördert wird, hat ein Gesamtvolumen von rund 11,9 Millionen Euro und eine Laufzeit bis Dezember 2022. Zu den beteiligten Kommunen zählen neben Hanau: Bremen, Erfurt, Karlsruhe, Köln, Langenfeld, Leipzig, Lübeck, Lüneburg, Mönchengladbach, Nürnberg, Rostock, Saarbrücken und Würzburg. In der Brüder-Grimm-Stadt wird die BAUprojekt Hanau Baubetreuungs- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH das Projekt umsetzen, unterstützt von der Hanau Marketing GmbH, der Stadt Hanau sowie weiteren Akteuren in der Stadt.
 
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Simon Roth
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